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SO42.16:00 Uhr16:00 Uhr Tagebuch eines JähzornigenHeitere Meistererzählungen von Anton Tschechow - szenisch gelesen von Irina Vogt : Was ein Lottogewinn aus einer langjährigen Ehe machen kann, was ein Beamter tut, um befördert zu werden und wie sich ein Jähzorniger verhält, dem das weibliche Geschlecht nachstellt [...]

 

Was ein Lottogewinn aus einer langjährigen Ehe machen kann, was ein Beamter tut, um befördert zu werden und wie sich ein Jähzorniger verhält, dem das weibliche Geschlecht nachstellt… Diese und andere heitere Erzählungen werden szenisch von Irina Vogt gelesen. Man gewinnt einen Einblick in das umfangreiche erzählerische Werk Anton Tschechows, einer der bedeutendsten russischen Autoren. Rund 500 Erzählungen tragen seinen Namen, manche sind erst spät in ihrer eigentlichen Bedeutung von Kritikern entschlüsselt worden.

Irina Vogt – Filmwissenschaftlerin, Schauspielerin und Moderatorin – ist als gebürtige Berlinerin ihrer Heimat treu geblieben und lebt im Bezirk Treptow-Köpenick. Sie studierte Filmwissenschaften/Dramaturgie an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, belegte Schauspielkurse und nahm privaten Schauspielunterricht. Sie war für das Fernsehen als Regieassistentin tätig und lehrte als Fachschuldozentin „Filmanalyse“ an der Filmhochschule „Konrad Wolf“. Seit mehreren Jahren ist Irina Vogt als freiberufliche Filmwissenschaftlerin und Schauspielerin tätig. Gelegentlich übernimmt sie kleinere Rollen in Film und Fernsehen, so war sie u. a. zu sehen in der ZDF Telenovela „Julia“, bei SAT1 in „Akte X“ und in „Verliebt in Berlin“. Irina Vogt gestaltet Filmveranstaltungen, Filmvorträge und Lesungen und ebenso literarisch-musikalische Programme mit Musikern. Sie moderiert Festveranstaltungen, so auch die Eröffnungs-Gala des 13. Berliner Krimimarathons. Sie engagiert sich in der kommunalen Kulturpolitik.

Das Theater ist ab 15:00 Uhr geöffnet
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